„Mobilität nachhaltig gestalten und sichern heißt, einer Stadt die Wege in die Zukunft zu ermöglichen. Der öffentliche Nahverkehr hat hier unschätzbare Möglichkeiten – aber auch herausragende Verantwortung. Es ist wichtig, daß die VGF diese Rolle in und für Frankfurt erfolgreich wahrnimmt.“ Mit diesen Sätzen umreißt Verkehrsdezernent Stefan Majer in seinem Grußwort zum ersten Nachhaltigkeitsbericht, den die VGF am heutigen Montag, 24. Oktober, vorlegt, die mit dem Begriff der „Nachhaltigkeit“ verbundenen Erwartungen der Stadt an ihr Verkehrsunternehmen: Möglichkeiten und Verantwortung.
Nachhaltiges Arbeiten ist gerade für ein städtisches Unternehmen wie die VGF sowohl Herausforderung als auch Selbstverständlichkeit. Von der Fahrzeugbeschaffung über den Bau neuer Strecken, von der Instandhaltung bis zur Mitarbeiter-Rekrutierung, von den Investitionen in Sicherheit, Sauberkeit und Service bis zu Aktivitäten im Umweltschutz: Nachhaltigkeit bedeutet, daß die VGF die ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen im Rahmen ihres unternehmerischen Handelns erfolgreich bewältigt. Unternehmen, so Majer hierzu, könnten heute nur erfolgreich sein, wenn sie „nachhaltig“ arbeiteten, weil etliche Ressourcen nicht einmal verbraucht, sondern so verwendet würden, daß sie für die Zukunft entweder erhalten blieben oder neu aufgebaut würden. „Ein wesentlicher Aspekt von Nachhaltigkeit ist deshalb die Gerechtigkeit gegenüber künftigen Generationen.“
Langjährige Nachhaltigkeit
Die Unternehmenstätigkeit der VGF ist in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Personal seit Jahren den Vorgaben der Nachhaltigkeit verpflichtet, ohne daß dies explizit ausgewiesen worden wäre. Im Zuge der von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung im März 2010 beschlossenen „Richtlinie guter Unternehmensführung – Corporate Governance Kodex – für Beteiligungen an privatrechtlichen Unternehmen der Stadt Frankfurt am Main“ hat die Geschäftsführung der VGF entschieden, nun erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht zu publizieren. Er bezieht sich auf das Jahr 2010 und wurde mit dem bisherigen Personalbericht verschmolzen. Gleichzeitig veröffentlicht das Unternehmen wie gewohnt seinen Geschäftsbericht, beide sind im „Download“-Bereich dieser VGF-Internetseite
abrufbar.
Mehrwert für die Stadt
Der Nachhaltigkeitsbericht befasst sich im Kapitel „Mehrwert für Frankfurt“ mit den 88,16 Millionen € umfassenden Investitionen, die die VGF im Jahr 2010 unter den Gesichtspunkten Kundenfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Modernisierung, Sicherheit, Service, Sauberkeit und Umweltfreundlichkeit für neue Bahnen und Busse, neue Strecken und Stationen sowie Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur und Ausweitung ihres anderen Dienstleistungsangebots ausgegeben hat. „Angesichts solcher Investitionen“, so Stadtkämmerer Uwe Becker in seinem Grußwort, „ist ein Kostendeckungsgrad von mehr als 86 Prozent ein Beleg für verantwortungsvolles Wirtschaften“ der VGF.
Das Kapitel „Umweltfreundliche Mobilität“ beschreibt die Bemühungen der VGF, den Betrieb der in ihrer Verantwortung stehenden Bahnen und Busse – denn mit ihrer Tochter ICB leistet der Konzern VGF auch rund die Hälfte des ausgeschriebenen Busverkehrs in der Stadt – unter ökologischen Aspekten zu gewährleisten. Dazu gehört die im Jahr 2010 getroffene und Anfang 2011 wirksam gewordene Entscheidung, für U- und Straßenbahnen Ökostrom der Mainova AG der Marke „Grüner Strom Label Golde.V“ zu beziehen. Der aus Wasserkraft der Donau generierte Strom bedeutet zwar pro Jahr Mehrkosten von rund 600.000 € für das Unternehmen, hat aber auch eine Einsparung von rund 52.000 Tonnen CO2 im gleichen Zeitraum zur Folge.
Neue Bahnen und Busse
Für 31,6 Millionen € kaufte die VGF im vergangenen Jahr 14 neue U-Bahn-Wagen des Bombardier-Typs „U5“, die sich gegenüber ihren zum Teil 40 Jahre alten Vorgängern durch höhere Energie-Effizienz auszeichnen, obwohl die inzwischen zum Standard gewordene Klimaanlage zusätzlich zum Antrieb mehr Strom verbraucht. Bis ins Jahr 2015 erhält die VGF insgesamt 146 dieser modernen und fahrgastfreundlichen U-Bahn-Wagen. Umweltfreundlichkeit zeichnet auch die 29 neuen Busse aus, die die VGF im Dezember 2010 für 7,4 Millionen € gekauft hat und die an die Wettbewerbstochter ICB verliehen werden. Sie entsprechen dem EEV-Standard (EEV: „Enhanced Einviromentally Friendly Vehicle“), dem derzeit anspruchvollsten Umweltstandard für LKW und Busse. Alle Fahrzeuge verfügen überdies über Dieselpartikelfilter mit kontinuierlicher Regeneration; sie reduzieren den Ausstoß von Abgaspartikeln auf 0,02 Gramm pro Kilo-Watt-Stunde (KWh) und unterschreiten damit die ohnehin rigorose Euro-5-Abgasnorm.
„ÖKOPROFIT“ für die Werkstatt
Nicht alle Zahlen des Nachhaltigkeitsberichts erschließen sich auf den ersten Blick: So ist der Fahrstromverbrauch von 2009 auf 2010 gestiegen (101,4 Mega-Watt-Stunden auf 105,5 MWh), pro Personenkilometer aber gesunken (15,58 Kilo-Watt-Stunden je 100 Kilometer auf 15,01 KWh). Grund für den absolut höheren Verbrauch ist die gleichzeitige Steigerung der Personenkilometer insgesamt (von 3,123 Millionen Kilometer 2009 auf 3,178 im Jahr 2010). Ähnlich beim Kraftstoffverbrauch der Busse: Auch hier lagen die Wagenkilometer im Jahr 2010 mit 11.479.474 km deutlich über denen des Vorjahrs mit 10.789.481 km.
Nicht nur Mehrleistung – und damit ein ausgeweitetes Angebot – der VGF ist Ursache für höheren Energiebedarf der Busse und Bahnen, das Unternehmen ist darüber hinaus von Umwelteinflüssen abhängig: Wärmere Sommer machen einen längeren Einsatz von Klimaanlagen in den Fahrzeugen nötig, bei kälteren Wintern ist die Heizung länger im Einsatz. Beides wirkt sich auf Strom- oder Kraftstoffverbrauch aus – bei Bussen beispielsweise mit bis zu zwei Liter auf 100 Kilometer. Härtere Winter wie 2009 / 2010 verlängern auch in den zahlreichen Liegenschaften die Heizperiode, so daß die VGF in den kommenden Jahren nicht zwangsläufig ständig über immer bessere Werte wird berichten können.
Die Dezernentin für Umwelt, Gesundheit und Personal und Aufsichtsratsmitglied, Manuela Rottmann, lobt die VGF trotzdem für ihre Anstrengungen, so für das „ÖKOPROFIT“-Zertifikat, mit dem die Stadtbahn-Zentralwerkstatt 2010 als umweltfreundlicher Betrieb ausgezeichnet wurde: „Bei einem Vor-Ort-Termin konnte ich selbst sehen, wie die VGF von sich aus beim Thema Umweltschutz Maßstäbe setzt und anderen ein gutes Vorbild gibt“, so Rottmann im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht. Tatsächlich hat die VGF in der Zentralwerkstatt nicht nur den Kohlendioxid-Ausstoß um 498.000 Kilogramm pro Jahr verringert, sondern unter anderen mit einer neuen Beleuchtung von Hallen und Büros auch mehr als 52.000 € eingespart. Umweltschutz, das „ÖKOPROFIT“-Projekt beweist es, muß also nicht zwangläufig mit höheren Kosten verbunden sein.
Zukunftschancen für alt und jung
Unter der Überschrift „Gemeinsam erfolgreich“ erfaßt der Bericht Inhalte des früheren und jetzt integrierten Personalberichts. Die VGF hatte per 31. Dezember 2010 ein Stammpersonal von 1.821 Mitarbeitern, doch zählt die VGF als Verkehrskonzern auch die Mitarbeiter der Tochterunternehmen ICB (380) und MainMobil (64) hinzu, so daß das Gesamtpersonal 2.265 Mitarbeiter umfasste. Im Zusammenhang mit der Eröffnung der neuen U-Bahn-Strecken U8 und U9 im Dezember 2010 hat die VGF auch wieder neue und sichere Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen, die nicht ins vermeintlich billigere Ausland verlagert werden können.
Verkehrsdezernent Stefan Majer weißt darüber hinaus auf die gesellschaftliche Verpflichtung gegenüber jungen Menschen hin, der die VGF seit Jahren gerecht wird: Sie „bildet mehr junge Menschen aus, als sie an Nachwuchskräften selber benötigt (…), was sie in Sachen Nachhaltigkeit zu einem vorbildlichen und modernen Frankfurter Unternehmen macht“, so Majer. Tatsächlich hat die VGF im Jahr 2010 insgesamt 22 Auszubildende eingestellt, die sich auf die Berufszweige Industriekaufmann, Kaufmann für Bürokommunikation, Kaufmann für Verkehrsservice, Industriemechaniker, Fachinformatiker, Mechatroniker sowie Elektroniker verteilen. Per 31. Dezember waren insgesamt 60 Auszubildende bei der VGF beschäftigt.
Herausforderung "demografischer Wandel“
Da der „demografische Wandel“ innerhalb der Gesellschaft auch die VGF erfaßt und die Gewinnung von geeigneten Nachwuchskräften zunehmend schwierig macht, versucht die VGF junge Menschen früh für ihre attraktiven und zukunftssicheren Ausbildungsberufe zu gewinnen und später für die Übernahme von Verantwortung im Unternehmen zu qualifizieren. Deshalb hat sie 2010 erstmals ein „Duales Studium“ angeboten, in diesem Fall einen berufsintegrierten Studiengang zum Ingenieur der Elektrotechnik. Potentielle Mitarbeiter können so ihr Studium mit einer praktischen Tätigkeit bei der VGF verbinden. Auch Praktika vergütet das Unternehmen, außer bei Schülern und Stipendiaten. Der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der VGF, Thomas Wissgott, würdigt in diesem Zusammenhang das „erkennbare Engagement der VGF, ‚alt und jung’ in der Mitarbeiterschaft als Einheit anzusehen und damit beiden Seiten Zukunftschancen zu eröffnen“.
Alle fahren mit
Die VGF ist deshalb weit mehr als nur der Betreiber von Linien des öffentlichen Verkehrs. Auch die Infrastruktur, für die das Unternehmen verantwortlich ist, prägt nicht nur das Bild der Stadt, sondern trägt zum gesellschaftlichen Zusammenleben aller Einwohner, Besucher und Gäste Frankfurts bei. Die VGF ermöglicht nach ihrem Motto „Alle fahren mit“ umweltfreundliche Mobilität, sie baut Zugangsbarrieren ab und verbessert kontinuierlich Sauberkeit, Sicherheit sowie Service.
Die umfangreiche Bautätigkeit an vielen Stellen der Stadt ist – wenn auch nicht immer von der Öffentlichkeit goutiert – Beweis dieser auf die Zukunft gerichteten Anstrengungen. 2010 investierte die VGF – als Teil ihres lang laufenden Stations-Modernisierungsprogramms – 4,9 Millionen € in die komplette Modernisierung von fünf U-Bahn-Stationen, weitere 2,8 Millionen € in fünf Straßenbahn-Haltestellen. Am Hauptbahnhof wurden 480.000 € in neue Fahrtreppen investiert, die Station „Alte Oper“ ist mit einem Aufzug für rund 870.000 € barrierefrei geworden.
Mit ihrem Fahrgast-Begleitservice sorgt die VGF seit Frühjahr 2010 dafür, daß auch in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen am täglichen Leben teilnehmen können. Der Service garantiert, daß diese Fahrgäste daheim abgeholt, auf ihrem Weg eskortiert, zum Ziel gebracht und anschließend auch wieder nach Hause begleitet werden – das Ganze kostenlos, nur ein gültiger Fahrschein ist nötig. Da die hierfür benötigten Service-Kräfte Langzeitarbeitslose sind, die die VGF speziell ausbildet, dient das Projekt auch dazu, diesen Menschen wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt oder der bei der VGF selbst zu bieten. Die VGF sieht dies als Bestandteil ihrer Verantwortung gegenüber der städtischen Gesellschaft.
Zufriedene Fahrgäste sind insgesamt das Ziel der VGF, dazu muß ihnen eine Dienstleistung geboten werden, die den modernen Anforderungen an Schnelligkeit, Pünktlichkeit, Sicherheit und Sauberkeit gerecht wird. Um Letztere zu verbessern, hat Frankfurts Verkehrsunternehmen im Jahr 2010 die Reinigungsintervalle in Fahrzeugen und an Haltestellen verkürzt und dazu 2,9 Millionen € investiert.
Mensch und Technik für Sicherheit
Ende 2010 hat die VGF die darüber hinaus zweite Baustufe des Projekts „Sicherheit & Service“ abgeschlossen und für 2,5 Millionen € 20 unterirdische U-Bahn-Stationen mit Videokameras sowie Notruf- und Informationssäulen ausgestattet. Seit 2006 wurden insgesamt 4,9 Millionen € in das Projekt investiert, so daß nun alle 27 unterirdischen Stationen an das System angeschlossen sind. Kameras gehören auch zur Standrad-Ausstattung neuer Fahrzeuge, außerdem werden 37 ältere U-Bahnen des Typs „U4“ entsprechend nachgerüstet.
Durch Technik alleine will die VGF die objektive Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl ihrer Fahrgäste aber nicht erhöhen, nachweislich geschieht dies durch den Einsatz qualifizierter Mitarbeiter. Deshalb hat das Unternehmen den Ordnungsdienst im Jahr 2010 um 22 Personen aufgestockt, eingeführt wurde die Begleitung von U-Bahn-Zügen auf allen Linien und täglich nach 21 Uhr, außerdem die Fahrscheinkontrolle in Dienstkleidung.
Gesellschaftliches Engagement
Auch außerhalb ihres eigentlichen Kerngeschäfts ist die VGF aktiv, sie spielt ihre Rolle als „logistisches Bindeglied“ zwischen Bürgern und sozialen, kulturellen und sportlichen Einrichtungen in Frankfurt. So soll möglichst vielen Menschen in der Stadt der Zugang zu Kunst, Kultur und Sport ermöglicht werden, wobei die VGF ausgewählte Initiativen, Vereine, Museen oder Projekte unterstützt – sei es finanziell oder durch Sachleistungen, in dem beispielsweise auf Plakaten in Vitrinen der VGF für Veranstaltungen, an denen das Unternehmen als Partner beteiligt ist, geworben wird. Rund 80 Kooperationen betreibt die VGF, stellvertretend seien der „Lauf für mehr Zeit“ genannt, dem die VGF als Titelsponsor zur Seite steht und mit dem sie die Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt unterstützt, die Kooperation mit Schauspiel Frankfurt, die sich unter anderem in einer ansprechenden und wechselnden Gestaltung der unterirdischen Station „Willy-Brandt-Platz“ äußert, sowie das Engagement beim seit 2006 bestehenden Mädchenfußballprojekt „Girls Wanted“. Auch Frankfurter Sportvereine unterstützt die VGF, so unter anderem die TG Bornheim, den 1.FFC oder die Eishockey- „Löwen“.
Fortsetzung folgt
Die in dem Bericht erfassten und dokumentierten Projekte laufen zum Teil nicht nur schon seit vielen Jahren, sie werden 2011 – und darüber hinaus – auch fortgesetzt oder durch neue ergänzt. Das gilt für das Modernisierungsprogramm von U-Bahn-Stationen und Tram- bzw. Bus-Haltestellen ebenso wie für die Aufzugsnachrüstung und die Fahrtreppen-Modernisierung. Auch die Fahrzeug-Beschaffung geht weiter: So werden im laufenden Jahr weitere „U5“-Wagen geliefert, außerdem erhält die VGF im November für rund 8,3 Millionen € 31 neue Busse, nachdem die VGF-Tochter ICB das so genannte Buslinien-Bündel „D“ erfolgreich verteidigt hat. Im November wird die dritte Baustufe des Projekts „Sicherheit & Service“ abgeschlossen, dann werden für rund 1,2 Millionen € 18 oberirdische Stationen und Haltestellen mit Videoüberwachung sowie Notruf- und Informationssäulen ausgestattet sein.
Nachhaltiges Handeln nicht neu
Eine nachhaltige Unternehmensführung, die wirtschaftliches Handeln mit Umweltschutzaspekten und einer verantwortungsbewussten Personalpolitik verbindet, ist – so faßt Michael Budig, Geschäftsführer der VGF, zusammen – nichts Neues für das Unternehmen: „Tatsächlich haben wir viele der im Bericht genannten Dinge schon nachhaltig verwirklicht oder auf den Weg gebracht, als der Begriff ‚Nachhaltigkeit’ noch keinen so großen Stellenwert besaß wie heute.“ Allerdings habe man die eigenen Leistungen bislang nicht in einem speziellen Bericht veröffentlicht, was die VGF aber mit der jetzt vorliegenden Publikation nachhole. Künftig werde das Unternehmen, so ergänzt VGF-Geschäftsführer Werner Röhre, jährlich einen solchen Bericht zur Verfügung stellen. Er dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an der Erstellung der ersten Ausgabe beteiligt waren. „Nachhaltigkeit war zwar ein Bestandteil der Unternehmenstätigkeit, aber die entsprechenden Daten mußten zunächst gesammelt und aufgearbeitet werden, um einen aussagefähigen Bericht erstellen zu können. Dies hat im ersten Halbjahr 2011 sehr viel Arbeit gemacht, die sich allerdings gelohnt hat.“
Roth: „Herausforderung angenommen“
Auch Petra Roth, Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der VGF, dankte den VGF-Mitarbeitern für ihre Bemühungen, den ersten Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens zu ermöglichen. Nachhaltigkeit, so Roth in ihrem Vorwort mit Blick auf die verschiedenen und seit Jahren laufenden Projekte der VGF, sei ein anderes Wort für das Leitmotiv, an dem es sich zu orientieren gelte, um Zukunft so zu gestalten, daß künftige Generationen nach dieser Maßgabe ihrerseits Zukunft gestalten können: „Daher ist es gut, daß die VGF mit dem ersten gemeinsamen Nachhaltigkeits- und Personalbericht ihre bisherigen Anstrengungen in diesem Zusammenhang dokumentiert und deutlich macht, daß sie die Herausforderungen der Gegenwart annimmt.“
Hinweis an die Redaktionen:
Die beiden Berichte finden sich unter
http://www.vgf-ffm.de/fileadmin/data_archive/Downloads/Geschaeftsbericht2010.pdf (1.6 MB)
beziehungsweise
http://www.vgf-ffm.de/fileadmin/data_archive/Downloads/Nachhaltigkeitsbericht2010.pdf (2.4 MB)
auf dieser VGF-Internetseite.
Pressekontakt:
Bernd Conrads
VGF-Unternehmenskommunikation
Tel. 069 213 27495
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