Neues Einsatzkonzept für die Begleitung der Linien U1,U2 und U3: ab 21 Uhr verstärkt die VGF ihre Sicherheitskräfte auf der Strecke.
Für den Frankfurter Norden wurde ein neues Einsatzkonzept für die Begleitung der Züge mit Sicherheitskräften entwickelt. Der bisherige Einsatzplan wurde mit zusätzlichem Sicherheitspersonal ab 21 Uhr für den Streckenabschnitt zwischen Heddernheim, Bonames und Nieder-Eschbach erweitert. So werden seit November diesen Jahres flächendeckend alle Züge der U1, U2 und U3 ab dem späteren Abend bis zum ersten Morgenzug begleitet.
Durch die Überarbeitung des Sicherheitskonzeptes und die gute Zusammenarbeit mit der Polizei Frankfurt, gelang es auch auf den übrigen Linien eine umfangreiche Präsenz von Sicherheitskräften zu gewährleisten.
Der Frankfurter Verkehrsdezernent Lutz Sikorski zeigt sich sehr zufrieden mit dem neuen Sicherheitskonzept der VGF auf den Linien U1, U2 und U3. „Es ist wichtig, dass unsere Fahrgäste nicht nur sicher sind, sondern sich auch sicher fühlen. Dazu gehört eine personelle Präsenz, die natürlich auch für Informationen und Service rund um den Nahverkehr zur Verfügung steht.“
Daneben werden entsprechend der dritten Baustufe des Sicherheit & Service-Konzeptes der VGF 16 ausgewählte oberirdische Stationen mit Informations- und Notrufsäulen, sowie Kameras ausgestattet. Alle neu angeschafften Stadtbahnwagen des Typs „U5“ werden mit Videokameras ausgerüstet. Weitere Informationen zum Sicherheit- und Servicekonzept entnehmen Sie bitte den Archivmeldungen.
Bei Rückfragen:
Dana Vietta
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