Frankfurt
Tel. VGF-Telefonzentrale
+49 69 21303+49 69 21303
Sprache

Coronavirus: Maßnahmen und Informationen der VGF im Überblick

Busse und Bahnen fahren wieder nach regulärem Fahrplan

Busse und Bahnen in Frankfurt am Main fahren seit 4. Mai 2020 wieder das reguläre Angebot. Auch samstags gilt der gewohnte Fahrplan.

Seit dem 29.05.2020 rollt auch wieder der Nachtverkehr.

 

RMV-Fahrplanauskunft ist aktuell

Über die RMV-App und auf www.rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon 069 24 24 80 24 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Ein Ausfall von einzelnen Fahrten ist je nach Entwicklung des Krankenstandes bei den Verkehrsunternehmen nach wie vor möglich und auch erneute stärkere Einschränkungen des öffentlichen Nahverkehrs können nicht ausgeschlossen werden. Die Stadt Frankfurt, traffiQ und die Verkehrsunternehmen bitten ihre Fahrgäste hierfür um Verständnis.

Weitere Maßnahmen:

  • Im Frankfurter Stadtverkehr werden die Busse nach und nach im Fahrerbereich mit Trennscheiben ausgestattet, so dass bei diesen Bussen die vordere Tür wieder öffnet und auch ein Fahrscheinkauf wieder möglich ist.
  • Die Fahrerinnen und Fahrer von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen sind aufgefordert, an allen Stationen und Haltestellen die Türen zu öffnen. Fahrgäste müssen die Taster dann nicht mehr betätigen. Lediglich bei einigen älteren Straßenbahnen ist das nicht möglich.
  • Die VGF hat die Reinigung ihrer Fahrzeuge intensiviert. Zusätzlich zur regulären Reinigung werden nachts in den Betriebshöfen die Fahrzeuge teilweise desinfiziert. Eine Desinfizierung im rollenden Betrieb ist nicht möglich.

"Alle fahren mit Maske": Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Bahnsteigen der unterirdischen U-Bahn-Stationen und den Zugängen

Ob mit FFP1- oder Stoffmasken, Schals oder Tüchern: Nach Beschluss der Landesregierung gilt seit Montag, 27. April 2020, an eine „Mund-Nasen-Bedeckungspflicht“ im öffentlichen Verkehr. Das betrifft die U- und Straßenbahnen der VGF, ebenso – auch wenn nicht von der VGF betrieben – Busse, S-Bahnen und Regionalzüge.

Laut aktueller Änderung der 13. VO zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 10. Juni besteht mittlerweile auch eine Pflicht „in den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs, (…) sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden“ eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Für Fahrgäste der VGF heißt das: MNB oder Masken müssen außer in Bahnen und Bussen auch auf den Bahnsteigen der unterirdischen U-Bahn-Stationen und den Zugängen getragen werden.

Die VGF bittet alle Fahrgäste, auf die Pflicht zu achten, denn der 1,5 Meter Sicherheitsabstand gilt nicht in Bussen und Bahnen und kann dort auch nicht immer eingehalten werden. Masken bzw. Mund-Nasen-Bedeckungen sollen dazu beitragen, sich untereinander vor Infektionen zu schützen, gerade wenn nach verschiedenen Lockerungen des „Lockdowns“ die Zahl von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr in den kommenden Tagen wieder steigen wird.
 

VGF-Motto erweitert: „Alle fahren mit Maske.“

Die VGF wird über ihre Social Media-Kanäle – besonders www.twitter.com/vgf_ffm und www.facebook.com/VGFffm –, auf Plakaten, mit Lautsprecher-Durchsagen auf Bahnsteigen, mit Informationen auf den Anzeigern der Dynamischen Fahrgast-Information sowie mit Spots auf Infoscreens und Fahrscheinautomaten an bzw. in den Stationen auf diese Neuerung hinweisen und hat dazu ihr Motto „Alle fahren mit.“ sinnvoll erweitert. 

Zusätzlich werden von Montag an und in den kommenden Tagen Fahrausweisprüfer der VGF unterwegs sein, um Fahrgäste – natürlich unter Wahrung des Sicherheitsabstands und mit Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) ausgestattet – auf die Pflicht aufmerksam zu machen. Sie erinnern auch daran, dass es noch eine andere Pflicht für Fahrgäste gibt: die, einen gültigen Fahrausweis für die Fahrt in Bahnen und Bussen parat zu haben.

Masken beim Fahrpersonal

Die VGF hat auch ihre Fahrerinnen und Fahrer mit Masken und MNB ausgestattet. Sie werden sie beim Gang durch die Fahrzeuge oder anderem Kundenkontakt tragen, bei ihrer Arbeit in der abgeschlossenen Fahrerkabine sind sie dazu aber nicht verpflichtet.

Vorübergehende Sonderregelung für VGF-Zeitkartenkunden

Im Vertrieb der VGF kommt es aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie zu vermehrten Kundenanfragen, daher kann die Bearbeitung Ihres Anliegens einige Werktage in Anspruch nehmen. Die VGF hat für Sie wichtige Fragen und Antworten zur vorübergehenden Sonderreglung für VGF-Zeitkartenkunden zusammengefasst.

FAQ

VGF-Dienstleistungen werden teilweise wieder hochgefahren

"Alle kaufen mit Maske"

Dazu gehört vor allem die Öffnung der Schalter im TicketCenter der Station „Hauptwache“. Hier wird der Betrieb aber den durch Corona notwendigen Sicherheitsanforderungen angepaßt. Im Detail:  

  • im TicketCenter gilt eine Mund-Nase-Bedeckungspflicht
  • mehrsprachige und gut sichtbare Plakate mit entsprechenden Hinweisen sind angebracht
  • Einlass und Ausgang erfolgt durch jeweils eine Tür
  • Wegeleitung im TicketCenter durch Pfeile und Hinweisschilder (Ein- und Ausgang)
  • an allen Schaltern, bislang offene Tresen, die einen direkten Kundenkontakt ermöglichen, ist ein Plexiglas-Schutz installiert
  • Einlass nur, wenn ein Schalter frei ist, um Warten im TicketCenter zu vermeiden
  • max. ein Kunde pro Schalter (Ausnahmen z.B.: Menschen, die Unterstützung benötigen, Mütter mit Kleinkindern)
  • vor dem Eingang weist die VGF Kunden auf die Maskenpflicht hin und regelt bei Bedarf den Eintritt
  • Kunden ohne Masken können Fahrscheine am Automat oder in einem anderen TicketCenter (Konstablerwache, Bornheim Mitte) erwerben
  • Kunden ohne Maske, die ein anderes Anliegen haben (10-Minuten-Garantie, Erstattungswünsche, Abo usw.) werden ebenfalls an andere TicketCenter oder an tel. Ansprechstellen verwiesen
  • nur in Einzelfällen werden Masken an Kunden ausgegeben, die keine dabei haben (z.B. an Senioren, für die der Weg zur Konstablerwache zu beschwerlich ist

Ticket- und ServiceCenter geöffnet

Die Ticket-Schalter der Verkaufsstellen Konstablerwache und Bornheim Mitte hat die VGF in den vergangenen Wochen offen gehalten, ebenso das Fundbüro in der B-Ebene der Hauptwache, geöffnet dienstags bis freitags von 8 bis 12 Uhr. Das ServiceCenter in der Station „Bockenheimer Warte“ ist schon seit 27. April wieder geöffnet, Vorsprache in Sachen Erhöhtes Beförderungs-Entgelt sind Montag bis Freitag, 7 bis 14 Uhr, möglich. Auch hier gilt die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken.

Ebenfalls wieder geöffnet sind der Info-Pavillon an der Straßenbahn-Haltestelle „Hauptbahnhof“ und der Info-Punkt auf dem U-Bahnsteig Richtung Südbahnhof in der Station „Hauptwache“.

Verkehrsmuseum und Ebbel-Ex „außer Dienst“

Andere Einrichtungen oder Angebote bleiben geschlossen bzw. stehen noch nicht zur Verfügung. Dazu gehören der Ebbel-Ex, der vorerst in seinem Depot in Gutleut bleibt, und das Verkehrsmuseum in Schwanheim. Auch für den Info-Bus sieht die VGF noch keine Einsätze vor.

Fahrausweis-Kontrollen

Die VGF wird mit dem 4. Mai wieder die Fahrscheine kontrollieren, dabei aber die Sicherheitsabstände und Hygieneregeln beachten.

„Alle fahren mit Maske.“

Darüber hinaus werden die Fahrausweisprüfer Fahrgäste ohne Mund-Nase-Bedeckung auf die Pflicht hinweisen und um Beachtung bitten. Für Einzelfälle führen sie auch Masken aus dem VGF-Bestand mit.

Corona-Infektion: Information für unsere Fahrgäste / FAQ

Während viele Corona-Regelungen abgebaut oder zurück genommen werden, was eine Rückkehr zur Normalität andeutet, werden sie für den öffentlichen Verkehr ausgeweitet. Seit 27. April bestand eine Pflicht, in Bahnen und Bussen Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) zu tragen. Laut aktueller Änderung der 13.VO zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 10.Juni besteht nun eine Pflicht „in den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs, (…) sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden“ eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Für Fahrgäste der VGF heißt das: MNB oder Masken müssen außer in Bahnen und Bussen auch auf den Bahnsteigen der unterirdischen U-Bahn-Stationen und den Zugängen getragen werden. 

Rund um die Infektionen mit dem Coronavirus stellen sich unseren Fahrgästen weitere Fragen, einige hat die VGF – mit den dazugehörenden Antworten – zusammengestellt: 

Gibt es Einschränkungen im Öffentlichen Verkehr?

Nicht mehr. Die VGF fährt nach Fahrplan, inkl. Nachtverkehre. 

Gilt der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern in Bussen und Bahnen?

Nein.

Gilt eine Maskenpflicht im Öffentlichen Verkehr?

Seit 27. April in Bahnen und Bussen, seit 15. Juni auch "in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden“. In Frankfurt konkret auf den Bahnsteigen der unterirdischen Stationen im VGF-Netz und den dazugehörenden Zugängen (Steintreppen, Rolltreppen und Aufzüge). B-Ebenen oder Unterführungen sind nicht betroffen, auch nicht die Bahnsteige der oberirdischen U-Bahn-, Straßenbahn- und Bus-Haltestellen. 

Die VGF hat ihre Fahrerinnen und Fahrer mit Mund-Nase-Schutz ausgestattet. Bei Verlassen ihrer Fahrerkabine, im Fahrgastraum, auf den Bahnstiegnen oder bei Kontakt mit Fahrgästen werden sie ihn tragen, es besteht aber keine Pflicht, das auch während der Arbeit in der abgeschlossenen Fahrerkabine zu tun.

Wie weist die VGF auf die ausgeweitete Masken-Regelung hin?

Mit Plakaten in den Vitrinen ihrer Stationen und Haltestellen, mit Lautsprecher-Durchsagen auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen, mit Spots auf Infoscreen- und Automaten-Bildschirmen, mit Laufschrift auf den Fahrziel-Anzeigern. Und natürlich über ihre Social Media-Kanäle, vor allem www.twitter.com/vgf_ffm und www.facebook.com/VGFffm

Wird die "Mund-Nase-Bedeckungspflicht" von der VGF kontrolliert?

Ja. Auf Bahnsteigen der unterirdischen Stationen und in den Fahrzeugen sprechen Mitarbeiter der VGF (vor allem Fahrausweisprüfdienst, Ordnungsdienst) Fahrgäste, die keinen Schutz tragen, freundlich an und weisen dabei nachdrücklich auf die Pflicht hin. Wenn nötig verteilen die Kollegen weiterhin Masken.

Sanktioniert die VGF "Maskenverweigerung" auch?

Die VGF setzt - siehe oben - auf die positive Ansprache ihrer Kunden, auch wenn es sich um "Maskenverweigerer" handelt. Sie hat keine ordnungspolizeilichen Befugnisse, ein Bußgeld kann sie nicht erheben. Das ist anders als beim fälschlicherweise damit verglichenen "EBE", dem Erhöhten Beförderungsentgelt beim Schwarzfahren. Hier hat die VGF eine Rechtsgrundlage, auf der sie tätig werden kann, beim Nichtragen von Masken nicht! Ihr Hausrecht wird die VGF wenn nötig mit der Polizei durchsetzen, eine solche Eskalation ist aber weder im Interesse von Verkehrsbetrieb noch Fahrgästen. Nach Erfahrungen ist das auch selten notwendig. 

Welche VGF Einrichtungen sind geöffnet?

Seit Montag, 4. Mai 2020, ist das TicketCenter Hauptwache wieder offen. Die Schalter an den TicketCentern Konstablerwache und Bornheim Mitte waren durchgehend geöffnet. Die Öffnungszeiten im Einzelnen:

  • Ticketcenter Bornheim-Mitte B-Ebene: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13 bis 17 Uhr, Mittwoch von 9 bis 12.30 Uhr und von 13 bis 16 Uhr
  • Ticketcenter Hauptwache B-Ebene: Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr, Samstag von 9 Uhr bis 16 Uhr
  • Ticketcenter Konstablerwache B-Ebene: Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr, Samstag von 9 Uhr bis 16 Uhr
  • Das ServiceCenter Bockenheimer Warte (für Rücksprachen in EBE-Fällen): Montag bis Freitag 8 bis 14 Uhr.

Offen sind auch die Service-Einrichtungen in der Hauptwache (Bahnsteig Richtung Sachsenhausen) und am Hauptbahnhof (Strab-Haltestelle Richtung Messe).

Welche Servicetätigkeiten sind weiterhin eingestellt oder geschlossen?

  • Verkehrsmuseum in Schwanheim (hier ist ein Konzept zur Wiedereröffnung in Arbeit)
  • Ebbel-Ex (Linien- und Anmietverkehr)
  • Info-Bus

Welche Angebote kann ich weiter nutzen?

  • Fundbüro (Geänderte Öffnungszeiten: Montags geschlossen, Dienstag bis Freitag 8 – 12 Uhr; an den Schalter einzeln herantreten, keine Fundgebühr, keine Versteigerungen)
  • Präsenz des Ordnungsdiensts in Stationen und Fahrzeugen
  • Fahrgastbegleitservice (Einschränkungen in Einzelfällen)

Wie wird das Virus übertragen?

Nach derzeitigem Kenntnisstand gelangen die Viren vor allem über Tröpfchen beim Husten oder Niesen von einer Person zur nächsten.

Wird der Corona-Virus durch dieBelüftung der Bahnen über