Haltestelle „Bleiweißstraße“

Förderbescheid des Landes für barrierefreien Ausbau übergeben.

Die Stadt Frankfurt und die VGF haben heute vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung einen Förderbescheid über Zuschüsse zum barrierefreien Ausbau der Straßenbahn-Haltestelle „Bleiweißstraße“ erhalten. Stadtrat Klaus Oesterling und VGF-Geschäftsführer Michael Rüffer nahmen die Urkunde über 2,3 Millionen € aus den Händen von Staatsminister Tarek Al-Wazir entgegen.

 Der Minister verwies auf das dynamische Wachstum der Rhein-Main-Region mit einer zunehmenden Zahl von Einwohnern und Pendlern. Deren Mobilität sei mit Autoverkehr nicht bewältigen, daher sei der Ausbau des öffentlichen Verkehrs dringend notwendig. Al-Wazir, der die Bleiweißstraße als „Haltestelle seiner Kindheit“ bezeichnete – hier stieg er aus und ein, wenn er seine in Oberrad lebende Großmutter besuchte – verwies auch darauf, die Nutzung von Bahn und Bus so einfach wie möglich zu machen: „10% der Fahrgäste brauchen tatsächlich die Barrierefreiheit, aber für 100% ist sie bequem.“

Stadtrat Klaus Oesterling dankte dem Minister im Namen von Stadt und VGF. Für eine Stadt wie Frankfurt und ihre Entwicklung sei der öffentliche Verkehr, sein Ausbau und seine Modernisierung, von zentraler Bedeutung. 

In den Umbau der Haltestelle der Linien 15, 16 und 18 – mit Bahnsteigen, Wartehallen, Mobiliar und moderner Ausstattung, Gleis- sowie Oberleitungsbau – fließen 5,8 Millionen €, davon fördert das Land Hessen 2,3 Millionen €. 

 

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