U "Neuer Jüdischer Friedhof": Es geht voran!

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling beauftragt die VGF mit Planung und Bau der neuen Station.

Die VGF wird die Station „Neuer Jüdischer Friedhof“ nach einem Neubau wieder in Betrieb nehmen. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling hat die notwendige Planungs- und Bauvereinbarung in dieser Woche unterzeichnet und die VGF entsprechend beauftragt. 

Vorgesehen ist der Baubeginn im Jahr 2021. Hierfür muß die VGF Baurecht erhalten, Voraussetzung dafür ist wiederum ein erfolgreich abgeschlossenes Planfeststellungsverfahren. Die prognostizierten Kosten für den Neubau liegen bei 6 bis 7 Millionen €, sie sind aber anhängig von der Variante, über die es noch zu entscheiden gilt. Mit der Stadt sind zwei Varianten zur Abstimmung vorgesehen: eine mit zwei Seitenbahnsteigen, die andere mit einem Mittelbahnsteig. In beiden Fällen werden die Plattformen rund 78 Meter lang und damit für Züge mit drei Wagen geeignet sein. Überwege mit Ampeln sind an beiden Bahnsteigenden vorgesehen, selbstverständlich wird die neue Station barrierefrei sein.  

Mit der Inbetriebnahme der umgebauten Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ hatte die VGF das Betriebskonzept der Linie U5 auf die neuen barrierefreien Stadtbahnwagen des Typs „U5“ umgestellt. Daraus resultierte, dass Stationen wie der „Neuen Jüdischer Friedhof“, ohne eigene Bahnsteige und in Straßenmittellage, nicht mehr angefahren werden konnten. Die modernen Stadtbahnwagen verfügen über keine ausklappbaren Einstiegsstufen, die einen Ein- und Ausstieg auf Fahrbahnniveau erlauben.  

 

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Bernd Conrads
VGF-Unternehmenskommunikation
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