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Stresemannallee: Neue Spielgeräte für den "Wildgarten"

Ein Jahr nach Inbetriebnahme der Linie 17 entwickelt sich der Abenteuerspielplatz prächtig.

Ein Jahr nach Inbetriebnahme der Straßenbahn-Linie 17 sind die Arbeiten entlang der Stresemannallee wie vorgesehen weitergegangen. Nicht nur im Straßenraum, sondern auch im und am „Abenteuerspielplatz Wildgarten“. Verkehrsdezernent Stefan Majer übergab dem Leiter der Anlage Jürgen Reichel-Odié jetzt eine Reihe neuer Spielgeräte.

„Der Abenteuerspielplatz ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Quartiers und seine positive Entwicklung freut mich daher sehr“, sagte der Stadtrat bei der Übergabe der Spielgeräte: Schaukel, Wippe, Seilbahn, Aussichtsturm, Hexenturm, Balancierseil und Nestschaukel. Ergänzt wurde das Ensemble durch Tische sowie mehrere Holzstämme, die als Sitzgelegenheiten zu nutzen sind.

Ebenfalls an der richtigen Stelle platziert sind drei ehemalige Container, in denen die Bauleitung untergebracht war, darunter ein Sanitärcontainer. Derzeit werden die Hausanschlüsse für Strom gelegt, Wasser- und Abwasseranschlüsse sind schon installiert. Auch um die zugesagte Ausgleichsfläche von 826 Quadratmetern ist der Abenteuerspielplatz in den vergangenen drei Monaten an seinem nördlichen Rand auf rund 3.900 Quadratmeter gewachsen – hier standen bis September die genannten Container für die Bauleitung des Projekts. „Stadt und VGF halten ihre Versprechen ein“; sagte Stefan Majer dazu, denn die Container waren ebenso wie die Ausgleichsfläche Teil der Gesamtplanung.

Mehr als „nur“ Straßenbahn

Der Stadtrat erinnerte weiter daran, daß es in der Stresemannallee immer um mehr ging, als „nur“ den Bau eines 1,1 Kilometer langen Stücks Straßenbahn: „Zusammen mit dem Bau der Trasse haben wir die Chance ergriffen, die Stresemannallee selbst neu zu gestalten, um so die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität im Quartier zu erhöhen. Dazu gehören auch sichere Radverkehrsführungen. Und zwar nicht nur entlang der Stresemannallee, sondern auch in der Kreuzung Kennedyallee / Stresemannallee, einem der größten Verkehrsknoten der ganzen Stadt.“

Dieses Ziel sieht Majer als erreicht an: „Ich danke Beteiligten, seien sie bei der VGF beschäftigt, bei städtischen Ämtern oder den von uns beauftragten Bauunternehmen, daß sich die Stresemannallee und der ‚Wildgarten‘ so gut und vorteilhaft entwickeln konnten, wie wir uns das vorgestellt haben“.

Bauarbeiten im Jahr 2015

VGF-Geschäftsführer Michael Budig umriß die Arbeiten, die seit Inbetriebnahme der Linie 17 im Dezember 2014 wie angekündigt fortgesetzt worden waren. Da sei zuerst die genannte Erweiterung und Umgestaltung des Abenteuerspielplatzes seit September diesen Jahres, in deren Verlauf 45 Bäume und 135 Sträucher auf dem Gelände gepflanzt wurden: „Es freut mich, den ‚Wildgarten‘ nach einem Jahr in guter Form wiederzusehen.“ Darüber hinaus wurde der Kanalbau entlang der Heimatsiedlung ebenso fertig gestellt wie die Beleuchtungsanlage der Stresemannallee und der Straßenbau zwischen der DB-Brücke und der Mörfelder Landstraße mit Parkbuchten, Gehwegen, Grünanlagen, Markierungen sowie der Beschilderung.  

Auch der Geschäftsführer der VGF zog ein positives Fazit dieser Arbeiten: „Die Linie 17 als Gesamtprojekt bleibt mit Planung, Vorbereitung und Bau von Straßenbahn-Trasse und Allee in dem gesteckten Zeit- und Kostenrahmen.“ Dieser lag und liegt beim Projekt bei ca. 19,8 Millionen €.

  

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