F.A.Q.

An dieser Stelle finden Sie häufig gestellte Fragen, sortiert nach Themengebiet.

Das elektronische Ticket, kurz eTicket, ist ein elektronischer Ersatz für Tickets aus Papier. Der Fahrschein ist als elektronischer Datensatz auf einer Chipkarte gespeichert. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein neues Jahreskartenprodukt, der elektronische Fahrschein entspricht dem bisher genutzten Jahreskartenprodukt.

Die Chipkarte ist die "Hülle" für die bisherigen Papierfahrscheine. Es ist eine Plastikkarte in der Größe einer EC-Karte. Pro Chipkarte können max. 8 elektronische Fahrscheine gespeichert werden.

Barrierefreier Ein- und Ausstieg an den Stationen Musterschule und Glauburgstraße

Wer an den Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ vom stufenfreien Ausstieg profitieren will, muss schon bei Fahrtbeginn wissen, in welchen Wagen er einsteigen muss. Die entsprechenden Bahnsteig-Abschnitte sind stadtauswärts an den Stationen „Hauptbahnhof“ bis „Konstablerwache“ und stadteinwärts zwischen „Preungesheim“ und „Deutsche Nationalbibliothek“ mit gelben Streifen auf dem Boden sowie gelben Aufklebern mit dem Rollstuhlsymbol und dem Text „U5“ an Stationswänden und Wartehallen markiert. Eine Besonderheit ist die Station „Hauptfriedhof“: Hier ist die Gelb-Markierung zusätzlich auf dem stadtauswärtigen Bahnsteig nicht aus Versehen angebracht worden, sondern für den Fall, dass bei Betriebsstörungen der Gleiswechsel vor dem Hauptfriedhof genutzt wird und Züge vom stadtauswärtigen Bahnsteig zurück Richtung Innenstadt fahren.

Die U-Bahnwagen halten so, dass bei Abfahrt die „richtigen“ Türen im gelb markierten Einstiegsbereich liegen. Das bedeutet für Fahrgäste ankommender Züge, dass sie zum Verlassen der Station einige Meter zu Fuß zurücklegen müssen, da die Züge nicht bis zum Ende des Bahnsteigs fahren.

Die Bahnsteige der Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ weisen eine Besonderheit auf: Sie wurden in Bastionsbauweise errichtet. D.h. die rund 73,5 Meter langen Plattformen sind in drei Sektionen unterteilt, wodurch die vordere und hintere ca. 60 Zentimeter, die mittlere 80 Zentimeter hoch ist. An diesem Teil des Bahnsteigs ist der barrierefreie Ein- und Ausstieg möglich, an den Positionen, an denen die anderen Wagen halten, bleibt eine durch gelbe Punkte auf der Bahnsteigkante gekennzeichnete Stufe von rund 20 Zentimetern.

Diese „Bastionsbauweise“ wurde gewählt, um einen massigen optischen Eindruck und eine stadteiltrennende Wirkung der Bahnsteige in der engen Eckenheimer Landstraße zu vermeiden.

Die elektronischen Fahrscheine enthalten nur die zur Fahrt relevanten Angaben zur Fahrkartenart und zur zeitlichen sowie räumlichen Gültigkeit des Fahrausweises.

Das eTicket wird im gesamten RMV eingeführt. Allerdings werden alle Verkehrsunternehmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten die Umstellung durchführen.

car2go - Carsharing für VGF-Abokunden:

car2go ist Marktführer im Bereich des free-floating Carsharing und ein 100%iges Tochterunternehmen der Daimler AG. Mit dem Carsharing-Konzept von car2go können Fahrzeuge überall und jederzeit zu günstigen (Minuten-) Preisen gemietet werden. Das Finden, Buchen und Bezahlen der Fahrzeuge erfolgt per Smartphone. Den Carsharing-Dienst car2go gibt es seit 2008. Er ist europaweit an 15 Standorten verfügbar (davon sieben in Deutschland).

Fahren statt Warten: Mit car2go finden Sie immer und schnell einen Weg von A nach B. Sie öffnen das Fahrzeug mit der car2go App, steigen ein und fahren los. Zum Minutenpreis und ohne komplizierte Mietverträge. Überall und so lange Sie wollen. Ihrer Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Um die Mietzeit zu beenden, stellen Sie Ihr car2go einfach wieder im Geschäftsgebiet ab.

Verfügbarkeit: Fahrzeuge sind über das gesamte car2go Geschäftsgebiet verteilt
Flexibilität: One-way Mieten sind ohne Zusatzkosten möglich
Einfachheit: Voll automatisierter, einfach zu verstehender Mietvorgang
Kostentransparenz: keine Monatsgebühr, keine Vertragsbindung, keine Mindestmietdauer
All-inclusive: Parken, Benzin, Versicherung und Wartung
Flughafenanbindung ohne Auftanken und Schlüsselübergabe

Sie als Jahreskartenabonnent der VGF gehörten zu den ersten Kunden, die mit dem neuen eTicket Rhein-Main ausgestattet wurden. Zunächst erhielten nur die Jahreskartenbesitzer und CleverCard-Nutzer sukzessive ein eTicket. Alle  Fahrscheine, wie Kurzstrecken und Einzelfahrten bleiben zunächst als Papierfahrschein erhalten. Seit dem 01.04.2016 gibt es an den Fahrkartenautomaten und TicketCentern der VGF, Wochen-, Monats- und Jahreskarten nur noch als eTicket zu kaufen.

Um car2go zu nutzen, registrieren Sie sich bei der car2go Deutschland GmbH und eröffnen Ihr persönliches car2go-Konto an. Hierfür müssen Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Darüber hinaus müssen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort auswählen. Für die Nutzung von car2go geben Sie bei der Registrierung zusätzlich Ihre Bezahl- und Führerscheindaten ein.
Melden Sie sich gleich hier an. (Link von Landing Page einfügen)
Dann trennen Sie nur noch zwei Schritte von Ihrer ersten car2go Fahrt.


a. car2go App herunterladen
Die car2go App ist der Schlüssel zu Ihrem car2go. Einfach die aktuelle car2go App (Download für iOS , Android, Blackberry oder Windows Phone ) herunterladen, die Validierung durchführen und schon können Sie die Fahrzeuge per App finden, reservieren, öffnen und losfahren.

b. Validieren
Gehen Sie dazu in eine unserer zahlreichen Validierungsstellen. Dort müssen Sie nur noch Ihren persönlichen QR-Code, Ihren Ausweis und Ihren Führerschein zur Prüfung vorzeigen. Ihren persönlichen QR-Code erhalten Sie während der Online-Registrierung, zudem ist er jederzeit unter „myAccount“ abrufbar. Sie können den QR-Code entweder ausdrucken oder ihn direkt auf Ihrem Smartphone in der Validierungsstelle vorzeigen.

Die Chipkarten können bis zu fünf Jahre genutzt werden. Das Ende der Nutzungsdauer kann in den für das eTicket ausgerüsteten Abo-Centern und an Servicestellen der VGF an Infoterminals ausgelesen werden (überall, wo das e-Symbol erscheint). Sofern Sie das eTicket im Abbuchungsverfahren erworben haben, müssen Sie sich um nichts kümmern, die neue Karte wird Ihnen rechtzeitig von uns als Verkehrsunternehmen zugeschickt, ähnlich dem Versand neuer EC/Maestro-Karten der Banken.

car2go kann jeder fahren, der mindestens 18 Jahre alt und mindestens 1 Jahr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis (EU) ist. Internationale Führerscheine werden in Verbindung mit dem jeweiligen nationalen Führerschein akzeptiert, sofern diese in der Bundesrepublik Deutschland zum Führen eines Fahrzeuges berechtigen.
Zur Anmeldung benötigen Sie nur:
ein deutsches Girokonto, das auf den Namen des jeweiligen Kunden läuft,
einen Führerschein,
eine E-Mail-Adresse und
ein Mobiltelefon.
** Identitätsnachweis mit Lichtbild (Personalausweis, Reisepass mit Meldebescheinigung falls keine deutsche Staatsangehörigkeit). Die Meldebescheinigung dient der Überprüfung des Wohnortes.
*** Folgende Führerscheine werden akzeptiert: Europäische Führerscheine aus der EU/EWR und der Schweiz.
Nicht-EU/-EWR/-SchweizFührerscheine werden nur in Verbindung mit einem internationalen Führerschein oder einer beglaubigten Übersetzung des nationalen Führerscheins akzeptiert und sind 6 Monate ab Einreise gültig. Der Einreisenachweis kann über das Flugticket, die Meldebescheinigung oder das Visum erfolgen.

Die Festlegung, für welche Kundengruppen, Tarifprodukte und Tarifgebiete Chipkarten oder herkömmliche Fahrausweise ausgegeben werden, erfolgt verbundweit nach einheitlichen Kriterien. Es wird nach und nach einheitlich auf die Chipkarte umgestellt. Es besteht somit keine dauerhafte Ausweichmöglichkeit mehr.

Leider nein. Alle Busse in Frankfurt verfügen inzwischen über Klimaanlagen, 2/3 der Straßenbahnen und bis 2017, wenn die letzten U-Bahnen der Reihe "U5" geliefert werden, 224 von dann 261 U-Bahnwagen. Alle seit Oktober 2003 neugekauften Straßenbahnen des Typs "S" (74 Stück in Betrieb) und des seit 2008 beschafften U-Bahnwagens "U5" (146 in Betrieb) verfügen über Klimaanlagen.

Antragsformular für eine Kundenkarte zum Auszubildendentarif:

An den VGF-TicketCenter oder im Internet.

car2go reservieren und fahren

Sie können ein Fahrzeug vorab über die Website oder die App bis zu 30 Minuten für sich reservieren, völlig kostenfrei.

Auf allen eTickets zu sehen ist die aufgedruckte Chipkartennummer und das Verkehrsunternehmen. Ein weiterer Aufdruck findet nicht statt. Bei den persönlichen Jahreskarten, bei den persönlichen 9-Uhr-Jahreskarten, bei den persönlichen 65-Plus-Jahreskarten und bei allen CleverCard-Jahreskarten ist auf der Chipkarte der Name, Vorname, Geburtsdatum und das Geschlecht verschlüsselt gespeichert.

 

 

Weil noch ältere Bahnen in Betrieb sind, die nicht mit Klimaanlagen nachgerüstet werden können oder kurz vor der Ausmusterung – und damit dem Ersatz durch klimatisierte Neu-Fahrzeuge – stehen, so dass eine Nachrüstung unwirtschaftlich ist. 

Universität und Praktikumsstätte bei Studenten, Ausbildungsbetrieb bei Azubis, Schule bei Schülern ab 15 Jahre

Bitte beachten Sie, dass lediglich die Reservierung eines einzigen Fahrzeugs möglich ist.

Die Daten auf der Chipkarte, die Art des Fahrscheins und seine Gültigkeit, können Sie an allen Fahrscheinautomaten selbst auslesen und in ausgewählten Verkaufsstellen durch den Servicemitarbeiter anzeigen lassen.

Bei den Straßenbahnen des Typs "R" (38 Stück) und den U-Bahnwagen des Typs "U4" (37 Stück), die bis auf Weiteres in Betrieb bleiben, ist das nicht möglich, da die Statik der Dächer nicht auf das Gewicht dieser Aggregate ausgelegt ist. Das können bis 1,5 Tonnen sein, bei Niederflurfahrzeugen gibt es keine andere vernünftige Option, als sie auf den Dächern zu installieren. Die U-Bahn-Typen "Ptb", "U2" und "U3" werden bis 2017 durch die "U5"-Wagen ersetzt, eine Nachrüstung ist nicht wirtschaftlich. 

In die 38 "R"- und 37 "U4"-Wagen wurden bzw. werden aber neue Fenster mit Oberlichtern eingesetzt, die sich öffnen lassen, damit mehr Frischluft ins Innere kommt. 

Studenten, die ein zum Studiengang zwingend vorgeschriebenes Praktikum absolvieren müssen.
Auszubildende
Schüler

Ja, Sie dürfen das car2go nicht an Andere weitergegeben. Das gilt auch, wenn die andere Person selbst bei car2go angemeldet ist. Ein Versicherungsschutz ist bei der Überlassung eines car2go an Dritte nicht mehr gegeben.

Diese Festlegung gilt verbundweit. Wir empfehlen bei mehreren Karten in einem Haushalt sich bitte die aufgedruckte Nummer zu merken.

Das wäre nun wirklich übertrieben, 1954 gehörte die auch nicht zur Originalausstattung. 

Im Internet: http://www.ebbelwei-express.com/ oder anrufen (069/213-22425) bzw. Fax (069/213-22727)

Die maximale Mietzeit eines Einzelmietvertrages beträgt 48 Stunden.

Das eTicket verwendet den jeweils aktuell bestehenden Tarif in Abhängigkeit von dem von Ihnen erworbenen Produkt. Eine Preiserhöhung entsteht immer nur im Rahmen des Tarifwechsels, nicht aber aufgrund des eTickets.

Eine Nutzung von car2go im Ausland ist nicht gestattet.

Es gelten die gleichen Regeln wie bisher bei Papierfahrscheinen: Durch den Austausch ändert sich nichts. Wenn Sie einen Anschlussfahrschein benötigen (z.B. zu einer Jahreskarte), können Sie diesen wie bisher als Papierfahrschein zusätzlich erwerben.

Bei einem neuen Bus, der eine Anlage auf dem Dach montiert hat, zw. 8.000 und 10.000 €. 

Bei einem „S“-Wagen befinden sich insgesamt fünf Anlagen auf dem Dach: drei für die Fahrgasträume, zwei für die beiden Fahrerräume. Zusammen kosten diese Anlagen rd. 115.000 € pro Bahn. Bei einem „U5“-U-Bahnwagen sind vier Anlagen auf dem Dach: je zwei Fahrgastraumanlagen und zwei Fahrerraumanlagen. Die Gesamtkostenbelaufen sich pro Bahn auf 130.000 €.

S8/S9 Richtung Wiesbaden/Mainz

Sie können die Miete nur innerhalb des car2go Geschäftsgebietes beenden. Bitte beachten Sie die lokalen car2go Parkregeln.

Nein, der Versandtermin kann von uns nicht gesteuert werden. Die Druckerei schickt die eTickets kurz vor Gültigkeitsbeginn an unsere Jahreskartenkunden.

Bei Bussen ca. 2 Liter Diesel auf 100 Kilometern (bei einem Gesamtverbrauch des Busses von rd. 45 Litern auf 100 Kilometern). 

Die Anlagen der „S“-Wagen (Straßenbahn) verbrauchen bei einer Leistung von 2,5 KW der Fahrerraum- und 19 KW der Fahrgastraum-Anlagen zusammen 62 KW. Die „U5“-U-Bahnen verbrauchen bei einer Leistung von 2,5 KW der Fahrerraum- und 12 KW der Fahrgastraum-Anlagen zusammen 29 KW. Dies sind Maximalwerte bei Volllast der Anlage.  

Keine Sorge, alle unsere car2go sind haftpflichtversichert. Die Kosten für die Versicherung sind bereits im Nutzungstarif inkludiert. Der Selbstbehalt bei einem Schaden beträgt 500 Euro.
Sie haben die Möglichkeit diese Selbstbeteiligung gegen eine monatliche Gebühr von 9,90 Euro auf 0,00 Euro zu reduzieren.

Nein, die Einstellung wird von der jeweiligen VGF-Werkstatt vorgegeben, das Fahrpersonal hat auf die Regelung der Klimageräte im Fahrgastraum keinen Einfluss.

Alle Zeitkarten (Wochen-, Monats- und Jahreskarten) der Preisstufe 3 des Tarifgebietes 5000 (Frankfurt) berechtigen zur Fahrt zum Flughafen. Bei Einzel- und Tageskarten ist Preisstufe 4 notwendig.

Innerhalb des Frankfurter Geschäftsgebiets können Sie auf allen entgeltfreien Parkplätzen die Miete beenden.
Zusätzlich ist das Beenden der Miete im Bewohnerparken außerhalb der Sperrzeiten gestattet.
Im Innenstadtbereich finden Sie außerdem zahlreiche für car2go reservierte Parkspots. Auf diesen Parkspots können Sie einfach Ihr Fahrzeug abstellen ohne zu zahlen.

Nein, auch dies ist von Werkstattseite vor eingestellt.

Der Chip enthält nur die für Fahrten wichtigen Daten, wie Fahrkartenart, Gültigkeitszeitraum und Tarifgebiete. Personenbezogene Daten wie Name, Geburtsdatum und Geschlecht werden lediglich bei den persönlichen Jahreskartenprodukten verschlüsselt auf der Chipkarte gespeichert.

Das Erstellen von personenbezogenen Bewegungsprofilen ist rechtlich untersagt.

Bei einer Fahrkartenkontrolle werden folgende Daten im sog. Transaktionslogbuch gespeichert und zu Zwecken der Missbrauchsanalyse an das verbundweite Hintergrundsystem des RMV (vHGS) geschickt:                                                                                                                                                                                                                                                              - Die Kennung des Kontrollgeräts sowie Zeitpunkt (Datum, Uhrzeit) und Ort der Prüfung. So wird im vHGS geprüft, ob zum gleichen Prüfzeitpunkt an unterschiedlichen Kontrollgeräten, die sich nicht im gleichen Fahrzeug befinden, eine Berechtigungsnummer zweimal kontrolliert wurde.
- Der Kennung der Art der Aktion. So wird zwischen dem Erwerb der Chipkarte, dem Erwerb der Fahrkarte, sowie der Fahrkartenkontrolle unterschieden.
- Die Nummer der Fahrtberechtigung und Produktnummer. Dabei wird im vHGS geprüft, ob zur kontrollierten Fahrkarte auch ein Verkaufsdatensatz existiert.
- Die Liniennummer und Fahrtnummer. Diese Daten werden nur herangezogen, wenn die Analyse zuvor einen Missbrauch feststellte.                                                                                                                                                                                                                                   So dienen alle oben genannten Erhebungen der Fälschungs- und Missbrauchssicherheit. Aus Gründen der Transparenz werden die für die Missbrauchsanalyse benötigten Daten auch in der Chipkarte gespeichert.
Die Anzahl der im Transaktionslogbuch gespeicherten Informationen ist auf zehn begrenzt. Ab der elften Information werden vorherige Daten überschrieben.
Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen haben nur im Kundenzentrum die Möglichkeit, die letzten zehn Transaktionen einzusehen, wenn der Fahrgast seine Karte – beispielsweise zur Bearbeitung einer Reklamation – zu Verfügung stellt.

Das o.g. Vorgehen wurde unter Einbeziehung der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, darunter den Mitarbeitern des Hessischen Datenschutzbeauftragten, abgestimmt.

Bei Verlust melden Sie sich bitte umgehend im im Ticketcenter Hauptwache B-Ebene, per Mail unter aboservice(at)vgf-ffm.de oder per Telefon an 069 19 44 9-2. Haben Sie Ihre Wochen-, Monats- oder Jahreskarte im Barverkauf erworben, melden Sie sich bitte an einem unserer TicketCenter (Hauptwache Passage, Konstablerwache, Bornheim Mitte, Höchst BHF) und bringen Ihren Servicebeleg mit.

Sie können car2go in sechs weiteren deutschen Städten nutzen wie auch im europäischen Ausland. Für mehr Informationen besuchen Sie einfach www.car2go.com/de/frankfurt 

Sie können sich online unter www.meine.vgf-ffm.de als Neukunde unter Angabe Ihrer persönlichen Daten, einer E-Mail-Adresse und eines von Ihnen zu wählenden Passwortes registrieren. Nach erfolgreicher Bestätigung Ihrer Anmeldung können Sie alle Funktionen des Online-Portals nutzen.

Bei Schienenfahrzeugen: Norm DIN EN 14750-1 „Bahnanwendungen – Luftbehandlung in Schienenfahrzeugen des innerstädtischen und regionalen Nahverkehrs“. Diese Schrift legt die Leistungsfähigkeit der Heiz- und Kühleinrichtungen, die Aufheiz- und Abkühlzeit, die Innen- und Außentemperatur, die Temperaturdifferenz sowie die Außenluftmenge pro Person genau fest. Hier kann der Fahrer nicht mal eben am „Rad drehen“. 

Nur Wochen-, Monats-, Jahreskarten des Erwachsenen-Tarifs, Jahres – und Monatskarten zum Frankfurt-Pass bei Erwachsenen.

car2go Kundenservice: kundenservice(at)car2go.com
Telefon bei allgemeinen Fragen und Schadensmeldung: +49 (0)30 233 40 110 (Festnetztarif)

Alle weiteren Infos rund um car2go finden Sie auf der Homepage www.car2go.com/de/frankfurt

Sie haben bei Ihrer Fahrkartenbestellung eine Eingangsbetätigung mit Ihrem Registrierungscode erhalten. Mit diesem und Ihrer Chipkartennummer können Sie sich in unserem Online-Portal registrieren. Nach erfolgreicher Bestätigung Ihrer Registrierung können Sie alle Funktionen des Online-Portals nutzen.

In Bussen zum Beispiel der ICB ca. 22 Grad, aber das ist ein theoretischer Wert, der bei hochsommerlichen Temperaturen nicht erreicht wird – ständiger "Stop and Go", mehrere offene Türen bei geringen, dafür kundenfreundlichen Haltestellen-Abständen.   

Bei U- und Straßenbahnen wird die Raumtemperatur je Fahrgastraum-Klimagerät (pro Wagenteil ein Klimagerät) durch zwei Temperatur-Fühler erfasst. Aus den beiden Werten wird ein mittlerer Ist-Wert ermittelt. Die Raumtemperatur wird anhand der Differenz zwischen Ist- und Soll-Temperatur durch Kühlen oder Heizen geregelt. Dies erfolgt automatisch über die Raumtemperaturfühler im Wageninneren, in Abhängigkeit vom gewünschten Raumtemperatur-Sollwert und der Außentemperatur. Bei Außentemperaturen von mehr als 19°C wird der Raumtemperaturwert angehoben, um die gesundheitliche Belastung der Fahrgäste durch zu hohe Temperatur-Differenzen gering zu halten. Die Temperatur-Differenz zwischen Innenraum-Temperatur und Außentemperatur ist in der genannten Norm DIN EN 14750-1 „Bahnanwendungen – Luftbehandlung in Schienenfahrzeugen des innerstädtischen und regionalen Nahverkehrs“ mit ca. 3°C fest gelegt.  

Mit der Kühlung erfolgt gleichzeitig eine Entfeuchtung der Luft, denn  Schwüle wird von Fahrgästen häufiger als unangenehmer empfunden als die Hitze selbst. Des Weiteren wird zur Kühlung zu 100% mit Außenluft gearbeitet. Im vollbesetzten Fahrzeug ist eine große Außenluftmenge (15m³/h pro Person) erforderlich, um die nötige Kühlleistung im vorgegebenen Temperatur-Bereich in das Fahrzeug einzubringen.

Als Barzahlerkunde können die Mitarbeiter unserer TicketCenter (Hauptwache, Konstablerwache, Bornheim Mitte, Höchst BHF) die Registrierung für Sie direkt vor Ort vornehmen. Hierzu benötigen Sie Ihren Servicebeleg und eine E-Mail-Adresse.

Die Auslegung der Klimaanlagen für U- und Straßenbahnen regelt die genannte Norm DIN EN 14750-1 „Bahnanwendungen – Luftbehandlung in Schienenfahrzeugen des innerstädtischen und regionalen Nahverkehrs“.

Zur Beantragung eines neuen Registrierungscodes wenden Sie sich bitte per E-Mail an meine(at)vgf-ffm.de.

 

 

Nein, sie sind ein freiwilliger Standard, den die VGF beim Kauf neuer Fahrzeuge – bei den Straßenbahnen seit Oktober 2003 – selber gesetzt hat. Eine gesetzliche oder ähnliche Verpflichtung gibt es nicht. Im Gegenteil: Es gibt deutsche Großstädte (Dresden), deren Verkehrsbetriebe aus wirtschaftlichen Erwägungen (Neupreis, Unterhaltung, Verbrauch) grundsätzlich auf Klimaanlagen verzichten.

Wenn Sie auf der Anmeldeseite des Online-Portals "Meine VGF" Ihre E-Mail Adresse eintragen und Passwort vergessen auswählen, erhalten Sie einen Link per E-Mail und können dann ein neues Passwort festlegen.

Nicht unbedingt: Je nachdem, wie die Scheiben beschaffen sind, wird mehr oder weniger Infrarotstrahlung absorbiert bzw. reflektiert oder durchgelassen. Eine schwarze Scheibe allein bedeutet also nicht automatisch, dass sich der Fahrzeug-Innenraum aufheizt.

Bei Fragen rund um Ihr Jahreskartenabonnement wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam im TicketCenter Hauptwache B-Ebene:
Montag bis Freitag: 8 bis 20 Uhr
Samstag: 9 bis 16 Uhr

Telefon 069 19449 
Fax 069 213 - 22727
E-Mail: aboservice(at)vgf-ffm.de

Oder verwalten Sie Ihr Abo selbst bequem online unter www.meine.vgf-ffm.de.

Montag-Freitag ab 19:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag ganztags

Persönliche Stammdaten ändern, eine Neubestellung für eine Jahreskarte ausführen, die vorhandene Jahreskarte ändern, den Verlust einer Jahreskarte zur Bestellung einer Ersatzkarte melden, Ihre Bankdaten ändern und den vorhandenen Jahreskartenvertrag kündigen.

Die Haltestellen-Abstände in Frankfurt sind relativ kurz, beim Fahrgastwechsel gehen in der Regel alle Türen auf – häufig werden Türen auch für später ankommende Fahrgäste länger offen gehalten –, viel Kühle wird so an jeder Haltestelle leider an die Umwelt abgegeben, ohne dass die Fahrzeuge bis zur nächsten Station wieder spürbar abgekühlt werden können.

Ein Erwachsener und Kinder (bis einschl. 14 Jahre).

Bei der persönlichen Jahreskarte wird seit dem 01.01.2016 äußerlich kein Bild und kein Name mehr aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Name maskiert gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt. Im VGF-Hintergrundsystem sind Ihre persönlichen Daten gespeichert. Sollten Sie Ihre Chipkarte einmal verlieren, kann sie umgehend gesperrt weren. Bei Verlust erhalten Sie in jedem Fall gegen eine Gebühr von 10,00 Euro Ersatz. Sofern ein eTicket defekt ist und äußerlich unbeschädigt, erhalten Sie einen kostenfreien Ersatz. Bei einem Defekt des eTickets mit sichtbaren äußerlichen Beschädigungen, erhalten Sie Ersatz gegen eine Gebühr von 10,00 Euro. Wenn die persönliche Jahreskarte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, legen Sie Ihr eTicket bei dem entsprechenden Unternehmen vor und es müssen statt der 60,00 Euro nur 7,00 Euro gezahlt werden, da die persönliche Jahreskarte eine personengebundene Jahreskarte ist.

Die Klimaanlagen werden hinsichtlich Ihrer Kühlleistung nicht für den "Worst-Case" konzipiert, weil in unseren Breiten konstante Temperaturen von 40°C und mehr über einen längeren Zeitraum ungewöhnlich sind. Bei überdurchschnittlichen Temperaturen und den schon genannten Umständen kann es dazu führen, dass sich der Innenraum trotz Klimaanlagen aufwärmt.

Nur Wochen-, Monats-, Jahreskarten des Erwachsenen-Tarifs, Jahres – und Monatskarten zum Frankfurt-Pass bei Erwachsenen.

Auf der übertragbaren Jahreskarte erfolgt auf dem eTicket äußerlich kein Aufdruck. Im VGF-Hintergrundsystem sind Ihre persönlichen Daten gespeichert. Sollten Sie Ihre Chipkarte einmal verlieren, kann sie umgehend gesperrt weren. Bei Verlust erhalten Sie in jedem Fall gegen eine Gebühr von 10,00 Euro Ersatz. Sofern ein eTicket defekt ist und äußerlich unbeschädigt, erhalten Sie einen kostenfreien Ersatz. Bei einem Defekt des eTickets mit sichtbaren äußerlichen Beschädigungen, erhalten Sie Ersatz gegen eine Gebühr von 10,00 Euro. Wenn die Karte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, kann das erhöhte Beförderungsentgelt von 60,00 Euro nicht auf 7,00 Euro reduziert werden, da die registrierte übertragbare Jahreskarte keine personengebundene Jahreskarte ist.

Erfahrungswerte bei unseren Bussen der VGF-Schwester ICB zeigen, daß eine Ausfallquote von rd. 2 % am Tag normal ist. D.h. aber auch: die Anlagen sind zu 98 % betriebs- bzw. einsatzbereit. 

Im Jahr 2013 hatte die VGF auf „S“- und „U5“-Wagen 800 Anlagen im Einsatz. D.h.: 365 Tage = 292.000 Anlagenbetriebstage. Registriert hat die VGF 285 Störungen. Dies bedeutet 0,19 % Störtage. Außerdem: Im Gegensatz zum Bus, wo es nur eine Anlage auf dem Dach gibt, laufen bei U- und Straßenbahn die anderen Geräte weiter, somit wird bei einem Ausfall nicht automatisch die ganze Bahn warm.

Kinder, Schüler, Azubis, Studenten 
Rentner + Praktikanten (außer wenn vom Studium zwingend vorgeschrieben) erhalten keine Ermäßigung. Bei geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, den Frankfurt-Pass zu beantragen, der ebenfalls zum Erwerb ermäßigter Zeitkarten berechtigt. Infos hierzu gibts beim zuständigen Sozialamt oder hier.

Auf der übertragbaren Jahreskarte wird auf dem eTicket äußerlich nichts aufgedruckt. Im VGF-Hintergrundsystem sind keinerlei persönlichen Daten gespeichert. Bei Verlust der Karte kann hier nur gegen des Servicebeleges ein Ersatz ausgestellt werden. Wenn die Karte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, kann das erhöhte Beförderungsentgelt von 60,00 Euro nicht auf 7,00 Euro reduziert werden, da die anonyme übertragbare Jahreskarte keine personengebundene Jahreskarte ist.

Bei hohen Außentemperaturen hat eine Klimaanlage Schwierigkeiten, die Wärme abzuführen, als Folge steigt die Temperatur des Kältemittels, Druck und Wirkungsgrad sinken. Trotz regelmäßiger Wartung gibt es auch vereinzelt technische Defekte: Filter können verstopfen, die Anlage undicht sein, auch unterliegt sie wie alle technischen Einrichtungen normalem Verschleiß.

Bei der 65-plus-Jahreskarte wird seit dem 01.01.2016 äußerlich kein Bild und kein Name mehr aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Name maskiert gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt, da dieses Angebot eine persönliche Jahreskarte darstellt. Im VGF-Hintergrundsystem sind Ihre persönlichen Daten gespeichert. Sollten Sie Ihre Chipkarte einmal verlieren, kann diese umgehend gesperrt werden. Bei Verlust erhalten Sie in jedem  Fall gegen eine Gebühr von 10,00 Euro Ersatz. Sofern ein eTicket defekt ist und äußerlich unbeschädigt, erhalten Sie einen kostenfreien Ersatz. Bei einem Defekt des eTickets mit sichtbaren äußerlichen Beschädigungen, erhalten Sie Ersatz gegen eine Gebühr von 10,00 Euro. Wenn die Jahreskarte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, legen Sie Ihr eTicket bei dem entsprechenden Unternehmen vor und es müssen statt der 60,00 Euro nur 7,00 Euro gezahlt werden, da die persönliche Jahreskarte eine personengebundene Jahreskarte ist.

Die Wartung der Anlagen führt die VGF nach einem Konzept aus, das mit dem Hersteller abgestimmt ist, die Wartung mit Blick auf den Sommer und seine erwartbar hohen Temperaturen ist also terminiert. In Bussen werden Klimaanlagen aber auch im Winter benötigt, um die Scheiben nicht beschlagen zu lassen.

Bei den Schienenfahrzeugen werden die Klimaanlagen ebenfalls turnusmäßig das ganze Jahr gewartet. Die jährliche Klimaprüfung ist ebenfalls in der genannten Norm vorgeschrieben. Hier werden allerdings die kompletten Anlagen, ihre Regelung, Kältemittelzustand, Funktion etc. geprüft.  

Der Reinigungs-Turnus der Einzelkomponenten (Verflüssiger und Verdampfer) sowie Tausch der Filtermatten ist mit vier bzw. sechs Wochen kürzer. So wird die Betriebszuverlässigkeit der Anlagen erhöht.

Auf der persönlichen Jahreskarte zum Frankfurt-Pass wird auf dem eTicket äußerlich nichts aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Name maskiert gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt. Im VGF-Hintergrundsystem sind die persönlichen Daten gespreichert. Sollte die Chipkarte einmal verloren werden, kann sie umgehend gesperrt werden. Bei Verlust wird in jedem Fall gegen eine Gebühr von 10,00 Euro Ersatz ausgestellt. Sofern ein eTicket defekt ist und äußerlich unbeschädigt, erhalten Sie einen kostenfreien Ersatz. Bei einem Defekt des eTickets mit sichtbaren äußerlichen Beschädigungen, erhalten Sie Ersatz gegen eine Gebühr von 10,00 Euro. Wenn die Jahreskarte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, legen Sie Ihr eTicket bei dem entsprechenden Unternehmen vor und es müssen statt der 60,00 Euro nur 7,00 Euro gezahlt werden, da die Jahreskarte zum Frankfurt-Pass eine personengebundene Jahreskarte ist. Die persönliche Jahreskarte zum Frankfurt-Pass bietet durch einen Zuschuss des Sozialamtes eine vergünstigte Variante für Frankfurt-Pass-Inhaber am Abbuchungsverfahren teilzunehmen. Diese Fahrkartenart ist im Frankfurter Tarifgebite + Flughafen nutzbar.

Nein. Dieser Eindruck entsteht mitunter bei älteren U-Bahnen des Typs „U2“, ist aber falsch: Bei diesen Schienenfahrzeugen wird der Innenraum nämlich mit der beim Bremsen frei gesetzten Wärme beheizt. Dies erfolgt über Luftkanäle, die im Fahrzeug-Inneren enden und mit Klappen geschlossen werden, die wiederum durch einen Thermostat geregelt werden. Thermostat oder Klappen können defekt sein, weswegen in solchen Bahnen unter einigen Sitzen, wo die Lüftungskanäle enden, ein warmer Luftzug zu spüren ist, der wie eine eingeschaltete Heizung wirkt. Dies bitte dem Fahrer mitteilen, damit die Werkstatt den Wagen prüfen kann. Er kann nicht die Heizung abschalten und ist auch nicht der Depp, der mit Heizung im Hochsommer durch Frankfurt kutschiert. 

Auf der persönlichen Jahreskarte zum Frankfurt-Pass wird auf dem eTicket äußerlich nichts aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Frankfurt-Pass als Nachweis und der Name maskiert gespeichert, sowie dem Prüfpersonal angezeigt. Im VGF-Hintergrundsystem sind keinerlei persönliche Daten gespeichert. Bei Verlust der Karte kann hier nur gegen die Vorlage des Servicebeleges ein Ersatz ausgestellt werden. Wenn die Fahrkarte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, kann das erhöhte Beförderungsentgelt von 60,00 Euro auf 7,00 Euro reduziert werden, da die Jahreskarte zum Frankfurt-Pass eine personengebundene Jahreskarte ist.

Wohl kaum, bei 100 befragten Fahrgästen bekämen wir 150 Antworten. 

Wer nun vor lauter Typenbezeichnungen die Bahn nicht mehr an der Station sieht, kann hier einen Blick auf unseren Fuhrpark werfen.

Der Änderungswunsch muss schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax bis zum 10. des Vormonats erfolgen. Bei einem Umzug in Hessen muss ein Änderungsantrag zur Anpassung auf die neuen Kontaktdaten gestellt werden.

Sie fahren 12 Monate zum Preis von 10 Monaten. Das Mitnahmerecht bleibt bestehen. Sie zahlen bequem per Bankeinzug oder einmal mit 2% Skonto. Das Austauschen von Wertmarken wird überflüssig.

Mit diesem Ticket können Schülerinnen und Schüler für nur einen Euro am Tag das ganze Jahr Bus und Bahn fahren - in ganz Hessen und sogar in den Ferien. Die 1. Klasse darf mit dem Schülerticket Hessen nicht genutzt werden - auch nicht mit Zuschlagkarten. Fernverkehrszüge dürfen ebenfalls nicht genutzt werden. Die Voraussetzung um das Ticket zu erwerben ist, dass der Wohnsitz oder die Schule oder der Ausbildungsplatz sich in Hessen befinden müssen. Die Nachweise, welche bei der Bestellung/dem Kauf erbracht werden müssen: Für Jugendliche bis 17 Jahren muss das Ticket von einem Erziehungsberechtigten bestellt und bezahlt werden. Ein Altersnachweis des Jugendlichen ist hierbei erforderlich. Alle Jungen Erwachsenen ab 18 Jahren lassen sich den Nachweis von der besuchten Schule bzw. durch das ausbildende Unternehmen direkt auf dem Bestellschein ausstellen. Bezahlt wird das Ticket bequem per Bankeinzug in einem Betrag oder in 12 Monatsraten. Weiter gibt es die Möglichkeit das Ticket an einem unserer Ticketcenter Hauptwache, Konstablerwache, Bornheim Mitte oder Höchst BHF zu erwerben. In der Einmalzahlung kostet das Ticket 365,00 €, per monatlichem Bankeinzug kostet das Ticket 12 x 31,00 €. Der Bankeinzug findet immer zum Monatsbeginn statt. Bei Verlust der Chipkarte wird eine Gebühr in Höhe von 10,00 € für die Ausstellung einer Ersatzkarte inklusive gültigem Ticket erhoben. Das Schülerticket Hessen im Abonnement verlängert sich bis zum 18. Geburtstag automatisch um jeweils 12 Monate. Werden Karten-Nutzerinnen oder -Nutzer während des Gültigkeitszeitraums des Schülertickets Hessen volljährig, verlängert sich das eTicket nicht automatisch. In diesem Fall muss spätestens bis zum 10. des letzten Gültigkeitsmonats ein neuer Bestellschein ausgefüllt, der nötige Schul- oder Ausbildungsnachweis auf dem Bestellschein ausgestellt und "Verlängerung" angekreuzt werden. Ein Änderungswunsch muss schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax bis zum 10. des Vormonats erfolgen. Bei einem Umzug in Hessen muss ebenfalls ein Änderungsantrag zur Anpassung auf die neuen Kontaktdaten gestellt werden. Die Kündigung kann per Post, per E-Mail, per Fax oder über das Online Portal meine.vgf-ffm.de erfolgen. Die Kündigung muss bis 10. eingereicht werden, um das Ticket zum Monatsletzten zu kündigen. Die kostenlose Mitnahme weiterer Personen ist für das Schülerticket Hessen ausgeschlossen. Auf dem Schülerticket Hessen wird auf dem eTicket äußerlich nicht aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Vor- und Nachname maskiert, der Geburtsmonat und das -jahr sowie das Geschlecht der Inahberin des Inhabers gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt.

Mit diesem Ticket können Schülerinnen und Schüler das ganze Jahr Bus und Bahn fahren - in ganz Hessen und sogar in den Ferien. Die 1. Klasse darf mit dem Schülerticket Hessen zum Frankfurt-Pass nicht genutzt werden - auch nicht mit Zuschlagkarten. Fernverkehrszüge dürfen ebenfalls nicht genutzt werden. Die Voraussetzung um das Ticket zu erwerben ist, dass der Wohnsitz oder die Schule oder der Ausbildungsplatz sich in Hessen befinden müssen. Die Nachweise, welche bei der Bestellung/dem Kauf erbracht werden müssen: Für Jugendliche bis 17 Jahren muss das Ticket von einem Erziehungsberechtigten bestellt und bezahlt werden. Ein Altersnachweis des Jugendlichen ist hierbei erforderlich. Alle Jungen Erwachsenen ab 18 Jahren lassen sich den Nachweis von der besuchten Schule bzw. durch das ausbildende Unternehmen direkt auf dem Bestellschein ausstellen. Zusätzlich muss der Frankfurt-Pass bei Bestellung des Schülerticket Hessen zum Frankfurt Pass eine Gültigkeit von mindestens 6 Monaten ab Beginn der Fahrkarte vorweisen. Die Fahrkarte ist immer nur so lange gültig, wie der bei der Beantragung vorgelegte Frankfurt-Pass. Die Verlängerung muss rechtzeitig bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main vorgelegt werden. Geschieht dies nicht, wird die Fahrkarte gekündigt. Bezahlt wird das Ticket bequem per Bankeinzug in einem Betrag oder in 12 Monatsraten. Weiter gibt es die Möglichkeit das Ticket an einem unserer Ticketcenter Hauptwache, Konstablerwache, Bornheim Mitte oder Höchst BHF zu erwerben. In der Einmalzahlung kostet das Ticket 239,00 €, per monatlichem Bankeinzug kostet das Ticket 12 x 20,50 €. Der Bankeinzug findet immer zum Monatsbeginn statt. Bei Verlust der Chipkarte wird eine Gebühr in Höhe von 10,00 € für die Ausstellung einer Ersatzkarte inklusive gültigem Ticket erhoben. Das Schülerticket Hessen zum Frankfurt-Pass im Abonnement verlängert sich bis zum 18. Geburtstag automatisch um jeweils 12 Monate. Werden Karten-Nutzerinnen oder -Nutzer während des Gültigkeitszeitraums des Schülertickets Hessen volljährig, verlängert sich das eTicket nicht automatisch. In diesem Fall muss spätestens bis zum 10. des letzten Gültigkeitsmonats ein neuer Bestellschein ausgefüllt, der nötige Schul- oder Ausbildungsnachweis auf dem Bestellschein ausgestellt und "Verlängerung" angekreuzt werden. Ein Änderungswunsch muss schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax bis zum 10. des Vormonats erfolgen. Bei einem Umzug in Hessen muss ebenfalls ein Änderungsantrag zur Anpassung auf die neuen Kontaktdaten gestellt werden. Die Kündigung kann per Post, per E-Mail oder per Fax erfolgen. Die Kündigung muss bis 10. eingereicht werden, um das Ticket zum Monatsletzten zu kündigen. Die kostenlose Mitnahme weiterer Personen ist für das Schülerticket Hessen ausgeschlossen. Auf dem Schülerticket Hessen zum Frankfurt-Pass wird auf dem eTicket äußerlich nicht aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Vor- und Nachname maskiert, der Geburtsmonat und das -jahr sowie das Geschlecht der Inhaberin des Inhabers gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt.

Auf der CleverCard wird auf dem eTicket äußerlich nichts aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Name maskiert gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt. In der Chipkarte wird der Name maskiert gespeichert und dem Prüfpersonal angezeigt. Im VGF-Hintergrundsystem sind die persönlichen Daten gespeichert. Sollte die Chipkarte einmal verloren werden, kann sie umgehend gesperrt werden. Bei Verlust wird in jedem Fall gegen eine Gebühr von 10,00 Euro Ersatz ausgestellt. Sofern ein eTicket defekt ist und äußerlich unbeschädigt, erhalten Sie einen kostenfreien Ersatz. Bei einem Defekt des eTickets mit sichtbaren äußeren Beschädigungen, erhalten Sie Ersatz gegen eine Gebühr von 10,00 Euro.

Wenn die CleverCard bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, legen Sie Ihr eTicket bei dem entsprechenden Unternehmen vor und es müssen statt der 60,00 Euro nur 7,00 Euro gezahlt werden, da die CleverCard eine personengebundene Jahreskarte ist. Die CleverCard Frankfurt am Main wird mit 162,00 Euro städtisch bezuschusst und ist nur im Frankfurter Tarifgebiet + Flughafen zu nutzen.

Bei der CleverCard wird auf dem eTicket äußerlich nichts aufgedruckt. Im VGF-Hintergrundsystem sind keinerlei persönliche Daten gespeichert. Bei Verlust der Karte kann hier nur gegen die Vorlage des Servicebeleges ein Ersatz ausgestellt werden. Wenn die Karte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, kann das erhöhtes Beförderungsentgelt von 60,00 Euro auf 7,00 Euro reduziert werden, da die CleverCard eine personengebundene Jahreskarte ist.

Bei der CleverCard Frankfurt am Main wird auf dem eTicket äußerlich nichts aufgedruckt. Im VGF-Hintergrundsystem sind keinerlei persönliche Daten gespeichert. Bei Verlust der Karte kann hier nur gegen die Vorlage des Servicebeleges ein Ersatz ausgestellt werden. Wenn die Karte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, kann das erhöhtes Beförderungsentgelt von 60,00 Euro auf 7,00 Euro reduziert werden, da die CleverCard eine personengebundene Jahreskarte ist.

Bei der CleverCard Frankfurt am Main zum Frankfurt-Pass wird auf dem Ticket äußerlich nichts aufgedruckt. In der Chipkarte wird der Frankfurt-Pass als Nachweis und der Name maskiert gespeichert, sowie dem Prüfpersonal angezeigt. Im VGF-Hintergrundsystem sind keinerlei persönliche Daten gespeichert. Bei Verlust der Karte kann hier nur gegen die Vorlage des Servicebeleges ein Ersatz ausgestellt werden. Wenn die Fahrkarte bei einer Fahrscheinkontrolle nicht vorzeigbar war, kann das erhöhte Beförderungsentgelt von 60,00 Euro auf 7,00 Euro reduziert werden, da die CleverCard eine personengebundene Jahreskarte ist.

Es können keine Fahrkarten als eTicket in die Übergangstarife des RMV bestellt werden. In die Übergangstarifgebiete können nur Jahreskarten als Abonnement im Papierformat erworben werden.

Fahrscheinkontrolle

Die Chipkarte ist, wie alle Fahrausweise, in Bussen und Bahnen mitzuführen. Auf Verlangen des Kontrollpersonals ist sie vorzuzeigen, ebenso wie früher der Fahrausweis aus Papier.

Das eTicket muss dem Fahrausweisprüfer auf Verlangen ausgehändigt werden. Der Fahrausweisprüfer hält das eTicket an sein Kontrollgerät und bekommt dann auf diesem angezeigt, ob und wie das eTicket gültig ist.

Der Fahrausweisprüfer wird Sie bitten, sich mit einem gültigen Lichtbildausweis an das TicketCenter Hauptwache, B-Ebene zu wenden und dennoch das erhöhte Beförderungsentgelt fordern. Dort wird die Chipkarte geprüft und ggf. das erhöhte Beförderungsentgelt storniert und eine Ersatzfahrkarte ausgestellt. Bei der Ausstellung der Ersatzfahrkarte belaufen sich die Kosten auf 10,00 Euro, sofern der Defekt durch Sie verursacht wurde. Bei einem unverschuldeten technischen Defekt erfolgt die Ersatzkartenausstellung selbstverständlich kostenfrei.

Beim Kontrollvorgang wird nur die Fahrscheinnummer erfasst. Es wird nur gespeichert, dass die Karte kontrolliert wurde. Eine Speicherung von persönlichen Daten findet ausdrücklich nicht statt.

Sie erhielten ein neues Nutzermedium; anstelle des Wertabschnittes aus Papier nutzen Sie nun die Chipkarte. Auf dieser ist Ihr Tarifprodukt, z.B. die übertragbare Jahreskarte, gespeichert.

Die Art des Fahrscheins und seine Gültigkeit sind nicht mehr auf einen Blick sichtbar.

Die Daten auf den Chipkarten können Sie an den Kundenterminals in ausgewählten Verkaufsstellen selbst auslesen oder durch den Servicemitarbeiter anzeigen lassen.

Bei Verlust sind eine schnelle Sperrung und der Ersatz der Chipkarte möglich. Die Karte wird nach der Verlustmeldung im System als ungültig markiert und ist damit für Dritte unbrauchbar.

In der U-Bahn, S-Bahn, Regionalbahn, Straßenbahn und Bussen prüfen Kontrolleure Ihre Chipkarte mit den mitgeführten Kontrollgeräten.

Neuantrag, Änderungen und Kündigung sowie Verlust des eTickets

An den TicketCentern der VGF (Hauptwache, Konstablerwache, Bornheim Mitte, Höchst BHF) und in der Verkehrsinsel Hauptwache mit einem ausgefüllten Bestellschein.

Mit einem ausgefüllten Bestellschein an den TicketCentern der VGF (Hauptwache, Konstablerwache, Bornheim Mitte, Höchst BHF) und in der Verkehrsinsel Hauptwache.

Alle persönlichen Daten, die Zahlweise, die Zeitkartenart und die Tarifrelation. Entsprechendes gilt auch für die CleverCard-Produkte.

Der Änderungswunsch muss schriftlich per Post, per E-Mail, per Fax oder über das Online-Portal meine.vgf-ffm.de bis zum 10. des Vormonats erfolgen. Entsprechendes gilt auch für die CleverCard-Produkte, nicht für das Schülerticket Hessen.

Der Änderungswunsch muss schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax bis zum 10. des Vormonats erfolgen. Bei einem Umzug in Hessen muss ein Änderungsantrag zur Anpassung auf die neuen Kontaktdaten gestellt werden.

Die Jahreskarte muss im TicketCenter zusammen mit dem Servicebeleg zurückgegeben werden und eine Jahreskarte im TicketCenter gekauft werden. Entsprechendes gilt auch für die CleverCard-Produkte.

Die Kündigung kann per Post, per E-Mail, per Fax oder über das Online Portal meine.vgf-ffm.de erfolgen. Bei einem persönlich Besuch in unseren TicketCentern ist zusätzlich eine schriftliche Kündigung mitzubringen oder dort auszufüllen. Entsprechendes gilt auch für die CleverCard-Produkte, nicht für das Schülerticket Hessen.

Die Kündigung kann per Post, per E-Mail oder per Fax erfolgen. Bei einem persönlichen Besuch in unseren TickeCentern ist zusätzlich eine schriftliche Kündigung mitzubringen oder dort auszufüllen. Die Kündigung muss bis 10. eingereicht werden, um das Ticket zum Monatsletzten zu kündigen.

Die Jahreskarte muss im TicketCenter mit Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises und des Servicebeleges zurückgegeben werden. Entsprechendes gilt auch für die CleverCard-Produkte.

Bei eTickets aus dem Abbuchungsverfahren muss dieses nicht zurückgegeben werden, da es zum gewünschten Kündigungsdatum automatisch gesperrt wird. Bei eTickets aus dem Barverkauf muss dieses zwingend zur Kündigung zurückgegeben werden.

Bei Verlust sind eine schnelle Sperrung und der Ersatz der Chipkarte möglich. Die Karte wird nach der Verlustmeldung im System als ungültig markiert und ist damit für Dritte unbrauchbar. Registrierte Kunden erhalten bei einem Verlust ein neues eTicket ausgestellt. Das Alte kann innerhalb von 24 Stunden gesperrt werden. Ein neues eTicket bekommt der registrierte Kunde mit gültigem Lichtbildausweis im TicketCenter Hauptwache B-Ebene oder über das Online Portal meine.vgf-ffm.de. (Außer die Nutzer des Schülerticket Hessen). Der Barzahler Kunde erhält ein neues Ticket mit Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises und des Servicebeleges. Kosten = 10,00 Euro!!

Sofern ein eTicket defekt ist und äußerlich unbeschädigt, erhalten Sie einen kostenfreien Ersatz. Bei einem Defekt des eTickets mit sichtbaren äußerlichen Beschädigungen, erhalten Sie Ersatz gegen eine Gebühr von 10,00 Euro. Ein neues eTicket bekommt der registrierte Kunde mit gültigem Lichtbildausweis lediglich im TicketCenter Hauptwache B-Ebene, aufgrund der Prüfung des Defektes. Der Barzahler Kunde mit Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises und des Servicebeleges im TicketCenter.

Seit April 2016 sind an den Fahrscheinautomaten und TicketCentern der VGF, Wochen-, Monats- oder Jahreskarten nur noch als eTicket erhältlich. Einzelfahrscheine, Tageskarten oder Anschlussfahrkarten werden weiterhin in Papierform ausgegeben.

Der Zeitpunkt ist noch nicht bekannt. Die Festlegung erfolgt hierbei durch den RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund).